In Umgebungen, in denen das BYOD-Modell (Bring Your Own Device) zum Einsatz kommt, bei dem Mitarbeiter über private Geräte eine Verbindung zum Netzwerk herstellen, steigt das Risiko einer Sicherheitsverletzung erheblich. Bei CyberClue sind wir auf die Durchführung detaillierter Penetrationstests spezialisiert, deren Ziel es ist, Schwachstellen in der drahtlosen Infrastruktur zu erkennen und zu beseitigen, bevor sie zum Ziel von Hackerangriffen werden.
Unsere Methodik umfasst:
- Überprüfung der Konfiguration von Routern und Zugangspunkten auf Übereinstimmung mit den aktuellen Sicherheitsstandards.
- Analyse von Verschlüsselungsprotokollen (z. B. WPA3, EAP-TLS), um die Anfälligkeit für Session-Hijacking oder Datenentschlüsselung auszuschließen.
- Simulation realistischer Angriffsszenarien wie die Einrichtung gefälschter Hotspots, Social Engineering oder die Ausnutzung schwacher Passwörter.
- Wir verwenden fortschrittliche Tools (z. B. Aircrack-ng, Wireshark) zur Überwachung des Netzwerkverkehrs und zur Erkennung von Anomalien.
Darüber hinaus implementieren wir Zero-Trust-Richtlinien für persönliche Geräte, einschließlich Netzwerksegmentierung, Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA) und regelmäßige Firmware-Updates. Dadurch minimieren wir das Risiko, dass ein ungesichertes Smartphone oder Laptop zu einem Einfallstor für Cyberkriminelle wird.
Was sind Penetrationstests für WLAN-Netzwerke und warum sind sie für Unternehmen von entscheidender Bedeutung?
Bei drahtlosen Penetrationstests werden reale Cyberangriffe auf die WLAN-Infrastruktur simuliert, um deren Schwachstellen aufzudecken, bevor sie von Hackern ausgenutzt werden können. Sie sind unerlässlich, da WLAN-Netzwerke, insbesondere im BYOD-Modell (Bring Your Own Device), anfällig für Angriffe wie Datenabfang, gefälschte Zugangspunkte oder Evil-Twin-Angriffe sind. Regelmäßige Audits ermöglichen es, Fehler in der Konfiguration, der Gerätesicherheit und den Zugriffsrichtlinien zu erkennen und so das Risiko eines Verlusts sensibler Informationen zu minimieren
Methoden zum Testen von WLAN-Netzwerken:
- Analyse der Gerätekonfiguration – Überprüfung der Einstellungen von Routern und Zugangspunkten (z. B. Deaktivierung nicht verwendeter Ports, Überprüfung der MAC-Zugriffslisten).
- Tests der Signalstärke und Abdeckung – Identifizierung von Bereichen, die für Abhörversuche oder Angriffe von außen anfällig sind.
- Erkennung von Rogue APs – Scannen des Netzwerks nach nicht autorisierten Zugangspunkten.
- Angriffe auf Verschlüsselungsprotokolle (z. B. WPA2/WPA3) – Überprüfung der Widerstandsfähigkeit gegen Brute-Force- oder Wörterbuch-Angriffe.
- WPA-Tests
- Enterprise-Netzwerktests
- Simulation von MITM-Angriffen (Man-in-the-Middle).
- Tests der Deauthentifizierungsresistenz – Überprüfung, ob das Netzwerk anfällig für die erzwungene Trennung von Geräten ist.
Der Prozess der Wi-Fi-Penetrationstests Schritt für Schritt
- Erkundung – Kartierung der Infrastruktur, Identifizierung aktiver Zugangspunkte und Geräte.
- Scannen nach Schwachstellen
- Ausnutzen
- Berichterstattung – Dokumentation aller gefundenen Schwachstellen zusammen mit dem Risikograd (z. B. auf der CVSS-Skala).
Was erhält der Kunde nach einem WLAN-Pentest?
Einen detaillierten Bericht mit folgenden Inhalten:
- Eine Liste der erkannten Schwachstellen (z. B. schwache Passwörter, veraltete Firmware) mit einer Bewertung ihrer Kritikalität.
- Nachweise für Angriffe (z. B. abgefangene Datenpakete, Screenshots).
- Empfehlungen für Abhilfemaßnahmen – konkrete Anweisungen, z. B. Aktualisierung der Verschlüsselung auf WPA3, Implementierung einer Netzwerksegmentierung für BYOD-Geräte.
- Technische Dokumentation – empfohlene Konfigurationen für Router und Zugangspunkte.
- Implementierungsunterstützung – Unterstützung bei der Implementierung von Korrekturen, z. B. Konfiguration der RADIUS-Authentifizierung oder Überprüfung der Korrektheit von Updates.


